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Straßengalerie Stelle

Ein gemeinsames Kunstprojekt vom Präventionsrat und KunstWerk Stelle, bei dem die Netzverteilerkästen des Ortes bunt bemalt werden.

Fliegenberg - Frau Köpke-Gottschau

Ansprechpartner bei technischen, rechtlichen Fragen:                         Frau Corinna Weinroth: Gemeinde Stelle Tel.: 04174 /6121   oder per Mail: c.weinroth@gemeindestelle.de

Aktion am Bardenweg Ecke Hansastr. (Schüler OS-Stelle)

 

 



Straßengalerie Stelle wächst weiter.

Straßengalerie Stelle, eine Initiative von KunstWerk Stelle und Präventionsrat, hat Zuwachs bekommen.


Eine Waldidylle mit verschiedenen Tieren des Waldes ziert seit 2 Wochen den Netzverteilerkasten an der Lüneburger Straße Ecke Achterdeicher Weg.

Die Künstlerin Nicola Oldeland, wohnhaft in Stelle und Mitglied im Steller KunstWerk hat dieses wunderschöne Motiv gemalt. 

Gerne wäre sie auch bereit, weitere Kästen zu bemalen, nur leider fehlen hierfür die finanziellen Mittel. Dafür sucht die Gemeinde Stelle Sponsoren. Für die Bemalung eines Kastens fallen ca. 50 € reine Materialkosten an, da er mit wetterfester Acrylfarbe grundiert und bemalt wird.

Die Künstlerin stellt ihr Talent kostenlos  zur Verfügung.  Ziel ist es, in ganz Stelle das triste Grau der Verteilerkästen zu vertreiben und  kunstvolle „Straßenmöbel“ entstehen zu lassen.  

Wer also gerne möchte, dass die Straßengalerie weiter wächst und die Verteilerkästen in wunderschöne Kunstwerke verwandelt werden, kann sich gerne mit einer Spende bei Corinna Weinroth, Mitarbeiterin der Gemeinde Stelle, unter der Telefonnummer 04174/6121, oder per Mail an   c.weinroth@gemeindestelle.de wenden.
Foto:N.Oldeland


KunstWerk Stelle und der Präventionsrat Stelle hat sich zum Ziel gesetzt, unansehnliche Stromverteiler-kästen in wunderschöne Aushängeschilder der Gemeinde zu verwandeln. Generationsübergreifend sollen Schulkinder mit ihren Kunstlehrern, Kindergartenkinder mit ihren Betreuern, Jugendliche, Senioren und Flüchtlinge eingeladen werden, mit selbst entworfenen Motiven die Verteilerkästen zu bemalen. EWE, Telekom und Kabel Deutschland haben ihre Zustimmung bereits gegeben. Das Projekt soll gleichzeitig die Kreativität, den Gemeinsinn und auch den Teamgeist der großen und kleinen Künstler fördern.

 Alle können selbst Akzente setzen und eigene Ideen umsetzen. Das direkte Lebensumfeld wird dadurch neu gestaltet, denn die bunten Kästen verschönern nicht nur die Gemeinde, sondern steigern gleichzeitig auch die Lebensqualität. Erfahrungen in anderen Kommunen haben zudem gezeigt, dass die Kunst am Verteilerkasten eher nicht plakatiert oder beschmiert wird, was einen weiteren positiven Nebeneffekt darstellt. Die Kosten für die Materialien dieses Projektes werden durch Spenden finanziert. Wer das Projekt mit einem Betrag unterstützen möchte, kann sich an Corinna Weinroth wenden.

Verteilerkästen vorher

Verteilerkästen nachher

Fotos:R.Meier / E.Qual